Premiere:

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mit: Jörn Behr, Erik Sieb und Nora Vollmond
Konzept und Regie: Niklas Schulz
Regie-Assistenz: Desirée Ackermann
Kostüm: Annalena Gerstmann
Licht: Henning Vahlbruch
Bühne: Jan Wagner
Sprecherziehung: Stephanie Marx
Dramaturgische Beratung: Tim Mrosek

 

Spieltermine:
29. Februar (Premiere), 1., 2., 3. und 4. März, 20h
25., 26., 27., 28. und 29. April, 20h

Zum Stück:

“Ich werd’ mit Steinen beworfen.
Ich wohn’ nicht mal hier!
Ich kenn’ euch noch nicht einmal.
Ich weiß nicht mal, wer das entschieden hat!”

„All Cops Are Bastards – A.C.A.B.“
Eine Parole, benutzt von Skins, Autonomen, Hools, Punks und Ultras. Von Doktoranden, Arbeitslosen, Azubis und Schülern. Der Hass auf die “Bullen” eint. Und ist einfach.
“Schnittlauch. Bulle. Wegelagerer. Wichtelmänner”. Polizistenbeleidigung ist an der Tagesordnung in Deutschland. Zumindest, wenn kein Polizist anwesend ist. Harmlose Witzelei? Blanker Hass? Oder gar die Auflehnung des kleinen Mannes gegen den übermächtigen Rechtsstaat?
Im Regiedebüt von Niklas Schulz setzt sich das studiobuehne.ensemble mit Polizisten und Protestlern auseinander. Mit Beamten und Bürgern. Mit Menschen. Drei Schauspieler, die nur sich und ihre Meinung besitzen, werden herausfinden: Wie viel Staat braucht der Mensch? Und wie viel Mensch braucht eigentlich der Staat? Und warum habe ich jedes Mal Angst, wenn ein Polizeiwagen neben mir an der Ampel hält?
Eine Performance über Angst, Frust, Pflichtbewusstsein und Einsatzkaffee – unterlegt mit Texten deutscher Polizeibeamter.
Ein theatraler Schlagstockeinsatz.