Im Mai bekam ich eine Anfrage einer Redakteurin der MYSELF. Sie möchten gerne einen Artikel schreiben über eine Frau, die mit einer trans* Frau verheiratet ist. Sie möchten den Aspekt beleuchten, was es für eine Beziehung bedeuten kann, wenn der „Ehemann“ gesteht, eine Frau zu sein und auch als diese leben möchte. Gleich kam mir ein ganz besonderes Paar in den Sinn und ich sagte meine Hilfe zu. Neben dem Kontakt, den ich vermittelte, entstand auch ein sehr spannendes Gespräch mit er Redakteurin und der Autorin über die Grundlagen von Trans*. In einem Telefoncoaching erklärte ich, warum der „Ehemann“ nicht auf ein Mal über Nacht zur „Ehefrau“ wird, sondern schon als Frau geborgen wurde, und warum es wichtig ist, die Begrifflichkeiten richtig zu verwenden.
So wurde ich zur fachlichen Begleiterin dieses Artikels und freue mich sehr, dass er so gut geworden ist.

Übrigens haben Lisa und Jana in der letzten Woche zwei wunderbare Zwillinge geboren.

FAZIT: Unbedingt kaufen und lesen.
Ich freue mich über Eure Meinungen zum Artikel – gern hier unten als Kommentar.

Stephanie
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